Bayer Leverkusen arbeitet offenbar daran, Ibrahim Maza langfristig an den Verein zu binden. Der offensive Mittelfeldspieler soll angesichts des großen Interesses aus der Premier League sowie von Barcelona und Atlético Madrid einen neuen Vertrag erhalten.
Laut „Sport Bild“ plant der Werksklub, Mazas Vertrag über das Jahr 2030 hinaus zu verlängern. Erste Gespräche mit dem Management des algerischen Nationalspielers sollen bereits stattgefunden haben. Leverkusen möchte damit frühzeitig auf die starke Entwicklung des 20-Jährigen reagieren und verhindern, dass er in Zukunft zu einem attraktiven Ziel für internationale Topklubs wird.
Maza soll aktuell weniger als drei Millionen Euro pro Saison verdienen und damit im unteren Drittel der Gehaltshierarchie des Kaders liegen. Aufgrund seiner wachsenden Bedeutung für die Mannschaft ist der Verein offenbar bereit, ihm bei einer Vertragsverlängerung eine deutliche Gehaltssteigerung anzubieten.
Der Offensivspieler könnte schon bald neue Vertragsbedingungen erhalten. Seine jüngsten Leistungen haben seinen Stellenwert innerhalb der Mannschaft weiter erhöht.
Maza wechselte im Sommer 2025 von Hertha BSC nach Leverkusen. Für den Transfer soll der Bundesligist rund zwölf Millionen Euro bezahlt haben. Seitdem hat sich der Algerier zu einem wichtigen Bestandteil der Zukunftsplanung entwickelt.
Mit einer langfristigen Verlängerung möchte Leverkusen nun ein klares Zeichen setzen und Maza auch angesichts des internationalen Interesses dauerhaft halten.
