München – Diese Enthüllung dürfte bei vielen Bayern-Fans für Aufsehen sorgen! Der deutsche Rekordmeister hatte offenbar zunächst einen ganz anderen Offensivstar im Visier, bevor die Verantwortlichen ihre Transferpläne änderten. Im Mittelpunkt steht Anthony Gordon.
Sportvorstand Max Eberl bestätigte, dass Bayern sich ursprünglich mit einer Verpflichtung des englischen Flügelspielers beschäftigte. Gordon galt demnach als ernsthafte Option für die Offensive. Doch obwohl das Interesse vorhanden war, kam es letztlich nicht zum Wechsel.
Der Grund? Das Gesamtpaket wurde Bayern offenbar zu teuer.
Eberl erklärte sinngemäß, dass irgendwann der Punkt erreicht gewesen sei, an dem der Transfer für den Rekordmeister finanziell nicht mehr vertretbar gewesen sei. Damit machte der Bayern-Boss deutlich: München war bereit, für einen Wunschspieler tief in die Tasche zu greifen – aber offenbar nicht um jeden Preis.
🔥 Und genau hier wird es besonders interessant: Bayern musste seine Transferstrategie ändern und suchte nach einer anderen Lösung. Statt Gordon rückte schließlich Ismaël Saibari von der PSV Eindhoven in den Fokus.
Für die Bayern-Fans ist diese Geschichte deshalb besonders spannend. Denn Gordon hätte mit seinem enormen Tempo, seiner Dynamik und seiner Qualität im Eins-gegen-eins ein völlig anderes Profil in den Münchner Angriff gebracht. Der Engländer gehört zu den auffälligen Offensivspielern der Premier League und wäre zweifellos ein spektakulärer Neuzugang gewesen.
Doch Bayern entschied sich gegen das finanzielle Risiko.
💥 Max Eberls Aussage zeigt damit auch, wie hart die Transferpolitik des FC Bayern inzwischen geworden ist: Selbst wenn ein Spieler sportlich überzeugt, wird nicht automatisch jeder Preis akzeptiert.
Der Fall Gordon ist deshalb mehr als nur ein gescheiterter Transfer. Er zeigt, wie viel Arbeit und Abwägung hinter einem großen Bayern-Deal steckt. Ein Wunschspieler kann plötzlich aus dem Rennen sein, wenn die wirtschaftlichen Vorstellungen zu weit auseinanderliegen.
Und jetzt richtet sich der Blick auf Saibari.
Kann der PSV-Star tatsächlich die Alternative werden, die Bayern gesucht hat? Oder werden die Fans später noch darüber sprechen, dass Anthony Gordon eigentlich der Spieler war, den München ursprünglich unbedingt wollte?
